Montag, 29. Oktober 2012

Modedesign-Studenten + Esprit

Große Modehäuser + Modedesignstudenten = interessante Kollektionen

Es ist immer schön, wenn man als Student die Möglichkeit bekommt Teil einer Kooperation mit einem bekannten Modehaus oder einem Designer zu sein. Und es ist interessant solche Kooperationen von außen zu betrachten. Vor Kurzem bin ich auf die neue Kollektion 'RCA Limited Edition' von Esprit gestoßen. Sie ist unter nachhaltigem Vorzeichen in Kooperation mit drei Studenten des Londoner Royal College of Art entstanden und die schönsten Teile dieser Zusammenarbeit wollte ich euch nicht vorenthalten...
Esprit
Bildquelle: Esprit.de

Genaueres könnt ihr euch auch auf der Webseite www.Esprit.de durchlesen und anschauen.
Übrigens muss ich mal sagen, dass Esprit mittlerweile (?!) wirklich ein paar sehr schöne Teile hat! Für alle, die die Kooperation nicht so sehr interessiert, lohnt sich also trotzdem mal vorbei zu klicken ;)

Sonntag, 28. Oktober 2012

STREETSTYLE

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1. Milan FashionWeek via styleclicker
2. Cute Streetstyle via styleclicker
3. Catherine MacNeil in Paris via swinging-paris
4. Streetstyle at Paris Fashion Week via styleclicker
5. Lovely Blue via Lookbook.nu
6. London Streetstyle via the Locals

Dienstag, 23. Oktober 2012

FEUERWERK DER FARBGEFÜHLE

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Es hat an meiner Tür geklopft, mitten in der Nacht. Erst zaghaft, dann mitteldreist bis lautstark. 

Herr Trostlosschwarz stand dahinter und Fräulein Regenbogenrot hat aufgemacht. Zusammen saßen sie auf ihrem Bett und malten mit ihren Gedanken bunte Glitzerbilder in die Luft. Das Leben könnte so bunt sein. Die ganze Nacht saßen sie da, bis der gesamte Raum in Farben erstrahlte und sie sich erschöpft in die Arme sanken. Warm und wohlig fühlten sich sich und hatten sich sehr gern. 
Und wo sie langsam so vertraut wurden, merkten sie doch wie verschieden sie waren und dass nichts ohne Aufwand funktioniert. Nichtmal die schönsten Dinge dieser Welt. Herr Trostlosschwarz, der seinen Horizont längst erreicht hatte und Fräulein Regenbogenrot, die die ganze Welt sehen wollte. 
Mit jeder Sekunde verpufften die Farben im Raum und zerfielen in winzig kleine Gliterwölkchen, die sich über ihren Köpfen ergossen.
Und da gingen sie auseinander. Herr Trostlosschwarz in seine graue dunkle Welt und Fräulein Regenbogenrot in ihr eintöniges rotes Leben. Und sahen sich niemals wieder.
Hätten sie doch zusammen so ein Feuerwerk der Farben erleben können.
Tag für Tag für Tag für Tag.

Samstag, 20. Oktober 2012

OUTFIT 'We're like diamonds in the sky'

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dress, shoes, bag, hat - MHQ; vest - primark;

Nächtliches Herbstgeflüster inmitten einer sternklaren Nacht. Das Qietschen deiner Gedanken auf dem regennassen Asphalt, nachdem sie auf etwas zusteuern, deren Stoppschild sie viel zu spät entdeckt haben. Holprige Emotionen auf der Suche nach einem warmen, schützenden Halt. Verkleben, Ineinanderschmelzen und geschlossene schwitzende Augenlieder. Zwei sich übereinanderlappende Innenleben. 
Blutige, blaue Kniee. Manchmal tut das Leben halt weh.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

8 Tipps für langes und gesundes Haar

Haare wachsen lassen ist nicht für jeden einfach und es gibt dabei einiges zu beachten. Jeder weiß, dass Blondieren, Dauerwellen und zu heißes Föhnen Gift für jedes Haar ist -vor allem, wenn man feines oder brüchiges Haar hat. Doch beim längeren Auseinandersetzen mit diesem Thema habe ich noch einiges mehr erfahren und das möchte ich gerne jeder von euch mitteilen, die genauso splissanfälliges und empfindliches Haar hat wie ich :)

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8 Tipps für lange & gesunde Haare:

1. Auf Shampoos und Spülungen mit Silikon verzichten
Silikone legen sich bei der Haarwäsche um jedes einzelne Haar wie ein Schutzmantel. Dadurch erscheinen die Haare nach außen glatt, glänzend und sind leichter kämmbar - was zunächst ja sehr positiv erscheint. Betrachtet man das Ganze jedoch etwas näher, stellt man folgendes fest: Durch die Versiegelung des Haares kann das Haar nun auch nicht mehr mit der benötigten Feuchtigkeit versorgt werden. Als Folge dessen vertrocknet das Haar von innen heraus, vor allem wenn es schon zuvor angegriffen war. Haarschäden werden  'verklebt', jedoch nie repariert (das ist schlichtweg nicht möglich bei sowieso schon toten Haaren).
Und so erkennst du Silikone in Shampoos&co: Schau dir die Inhaltsstoffe (Ingredients) genauer an, denn die Endungen "-cone","-conol" oder "-siloxane" bezeichnen Silikone oder Silikonverbindungen. Je weiter vorn der Inhaltsstoff aufgeführt ist, desto höher ist auch sein Anteil im Produkt.
Auch wenn du bisher keinerlei Probleme mit silikonhaltigen Produkten hast, da dein Haar ohnehin gesund ist, gibt es einen weiteren, guten Grund auf Silikone zu verzichten: Silikon ist ein Kunststoff.
In der Natur ist es nur schwer bis gar nicht abbaubar und neigt dazu sich anzureichern. Dabei existieren natürliche Alternativen zu den synthetischen Filmbildnern. Pflanzliche Wachse wie Jojobaöl, Fette wie Kokos oder Babassu und auch eine Vielzahl an tollen Ölen wie Avocado-, Oliven- oder Mandelöl. Denn auch sie sind Filmbildner, allerdings lassen sie sich bei der nächsten Wäsche wieder auswaschen und bauen sich binnen weniger Wochen vollständig ab.

2. Regelmäßiges Spitzenschneiden
So einfach! Und trotzdem ist dieser Punkt ist der für mich schwierigste. 
Es ist wichtig sich regelmäßig von Splissenden zu trennen, da sie sich sonst weiter nach oben ins Haar arbeiten und der Längenzuwachs somit kein Gewinn wäre. Hast du gesunde, splissunanfällige Haare reicht es wohl aus, sich alle 3 Monate von den Spitzen zu trennen. Hast du aber sehr beanspruchtes Haar, dass sich schnell spaltet oder 'ausfranst' solltest du die Spitzen alle 4 Wochen schneiden lassen.

3. Haare schonend waschen
Shampoos enthalten waschaktive Substanzen, die Tenside. Auf ihnen beruht die eigentliche Reinigungswirkung. Als Tenside entfernen sie den haareigenen Fettfilm von Haar und Kopfhaut. Zwar ist das die gewünschte Eigenschaft, aber ist die Entfettung zu stark, hat das vor allem auf die Haare negative Auswirkungen. Die Haare laufen durch den Verlust der Fettschicht Gefahr auszutrocknen.
Außer der Wahl eines milden Shampoos ist es außerdem ratsam, seine Haare vor jeder Wäsche vorsichtig zu entwirren oder zu kämmen und beim einshampoonieren nicht zu sehr zu 'rubbeln'.
Viele klagen über einen fettigen Ansatz und trockene Spitzen. Hier ist es wichtig zu wissen, dass es ausreicht nur den Ansatz mit Shampoo zu waschen. Wenn man das Shampoo herauswäscht, reicht die herausfließende Menge aus, um die angegriffenen Längen und Spitzen zu reinigen. 
Shampoo niemals länger im Haar lassen, denn es trocknet die Haare aus!

4. Abstände zwischen den Haarwäschen vergrößern
Durch häufiges Waschen und das damit verbundene Aufquellen und Entfetten, können die Haare geschädigt werden (besonders dann, wenn sie ohnehin schon angegriffen sind).
Um die Belastungen durch die Haarwäsche gering zu halten, ist es sinnvoll auf größtmögliche Abstände zwischen den Haarwäschen zu achten. Ein- bis zweimal pro Wochen reichen aus. Zu Beginn ist die Umstellung auf größere Zeitintervalle schwer, da die Haare noch im selben Rhythmus nachfetten. Mit der Zeit stellt sich jedoch ein neues Gleichgewicht ein und die Kopfhaut passt sich an den neuen Rhythmus an. Allerdings gibt es auch Menschen, deren Haare nach langer 'Eingewöhnungszeit' immer noch schnell nachfetten. Sie sollten dann besonders milde Shampoos wählen, um die Haare durch die zusätzlichen Haarwäschen nicht weiter zu strapazieren. 
Oft bekommt man derartige Haut- und Haarprobleme mit einem Pillenwechsel (falls man denn die Pille nimmt) in den Griff.

5. Haare richtig kämmen
Auch die Wahl eines geeigneten Kammes ist wichtig bei dem schonenden Umgang mit dem Haar.
Am besten sind Kämme und Bürsten aus Naturmaterialien und Holz, die keine 'Pressnähte' oder scharfe Kanten haben, an denen das Haar brechen kann. Billigprodukte aus der Drogerie haben diese oftmals oder haben kleine Plastikköpfchen an den Enden der Borsten, an denen Haare leicht verheddern und infolgedessen brechen können. Eine Investition lohnt sich hier, da ein Kamm täglich mehrmals benutzt wird und ziemlich lange hält.
Beim Kämmen sollte man immer in den Spitzen beginnen! Fängt man dagegen am Ansatz an, schiebt sich das Gewirr immer weiter nach unten, bis man Mühe hat die Haare wieder zu entknoten (hierbei bricht das Haar natürlich ganz leicht wieder).

6. Haare trocknen
Nasse Haare sind durch die beim Waschen eingetretene Feuchtigkeit aufgequollen. Die Schuppenschicht liegt nicht mehr eng am Haarschaft an und das Haar ist besonders empfindlich. Solange viel Feuchtigkeit im Haar ist sollte aus diesem Grund gar nicht gebürstet werden und nur sehr vorsichtig mit einem grobzinkigen Kamm oder den Fingern gekämmt werden. Besser wäre es natürlich die Haare erst fast ganz trocknen zu lassen. Bei vielen Glatthaarigen ist das auch möglich. Menschen mit lockigem Haar hingegen, müssen oftmals ihre Haare im feuchten Zustand kämmen. Gerade in diesem Fall sollte aber mit größter Vorsicht gekämmt werden. 
Trocknet man das Haar mit dem Handtuch, ist es wichtig, dass man dies sehr behutsam tut und nicht drauf los robbelt. Denn nasses Haar bricht leichter als trockenes Haar!
Heiße Föhnluft trocknet das Haar aus. Am besten ist es das Haar lufttrocknen zu lassen, wer dazu aber nicht die nötige Zeit hat, kann sein Haar erst 12-15min. im Handtuch vortrocknen lassen und den Rest  mit dem Fön erledigen (wichtig: auf Kaltluft stellen!).

7. Haare zusammenbinden
Haare sind täglich vielen äußeren Belastungen ausgesetzt. Sie reiben an der Kleidung, werden unter dem Rucksack oder der Umhängetasche eingeklemmt und trocknen im Winter durch die trockene Heizungsluft aus. Bei einer bestimmten Länge hat man außerdem den Effekt, das die Spitzen immer wieder auf die Schultern 'fallen', wobei diese leicht brechen. Um dem entgegenzuwirken, sollte schädlichen Einflüssen so wenig Angriffsfläche wie möglich geboten werden. Deswegen ist es sinnvoll, lange Haare tagsüber und auch in der Nacht oft zu einem Zopf zu binden. Dabei sollte beachtet werden, dass die Stelle an dem das Haargummi sitzt öfters variiert wird. Sitzt das Gummi stets an derselben Stelle, kann es dort vermehrt zu Haarbruch kommen. Man sollte außerdem darauf achten, dass man Haargummis ohne Metall verwendet und Haarklammern mit möglichst wenigen scharfen Kanten etc.

8. Haare natürlich behandeln
Grob gesagt, kann man sich merken: Alles was unnatürlich ist, ist schlecht fürs Haar. Deshalb sollte man aus Folgendes weitestgehend verzichten:
- Dauerwellen
- Färben
- Föhn, Glätteisen, Lockenstab
- Toupieren

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen was Neues erzählen.
Fröhliches Haarewachsen euch :)

Samstag, 13. Oktober 2012

Outfit 'THINK OF ALL THE STORIES THAT WE COULD HAVE TOLD'

Das letzte Wochenende in der Heimat hat begonnen, nächste Woche geht das Semester wieder los. Diesmal das Vierte. Und ich freu mich.

indiandress
Indiandress_3
indiandress_2
dress - MHQ; heels - VJ Style; fake fur - H&M (old); bag - vintage

Ich hab ein neues Tattoo, kein Geld mehr, chronisches Blackout und in meinem Zimmer sieht es aus, als hätten dort die letzten Monate ziemlich üble Sachen stattgefunden. Schlachten, Tornados, Partys, Schminkorgien. Außerdem machen mich meine Hormone gerade fertig, weil mein Körper es wohl nach 7 Jahren nicht mehr gewohnt ist nicht scheinschwanger gehalten zu werden und ich habe noch keinen einzigen Koffer für Montag gepackt. 
Wow, ich bin sowas von organisiert!

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Über spätpubertäres Clubknutschen, die neue Frauenkrankheit und bescheuerte Mehrwollenkomödien

Ob man sich manchmal wünscht noch einmal die Unverbindlichkeiten und die Verantwortungslosigkeiten einer 15-jährigen auszukosten? Ja. Denn es kann herrlich erfrischend sein im Moment zu leben und sich nicht über den Nächsten Gedanken zu machen. In einem völlig überfüllten Hip-Hop-Club spastische Poserbewegungen zu praktizieren, unglaubliche 8,50€ für eine Wodka-Mate zu bezahlen, zu den 10% der weiblichen Gäste zu gehören und somit die Auswahl zu haben, wo doch sonst die absolute Nichtauswahl herrscht. Mit dem schönsten Mann der Welt zu knutschen, bis man die Lippen nicht mehr spürt. Nur noch nasse Haut, die berührt werden will. Und alles auszublenden, vor allem das Beziehungstrauma, das heutzutage in jeden Jutebeutel gestörter Mädchen gehört.
Ja, es hat schon fast etwas Romantisches, alte Teenieerinnerungen wieder aufleben zu lassen. Mit dem Unterschied, dass man damals noch nicht ahnte, wie schön eine Fortsetzung vom nächtlichen Clubknutschen sein kann.
Und wenn man am nächsten Morgen aufwacht - oder Mittag - und endlich das erreicht hat, was man schon seit etlichen Monaten versucht hat (da blinkt plötzlich ein anderer, neuer Name in bunten Billigneonbuchstaben auf unserer Großhirnrinde), entsteht da neben dieser Reanimationsaktion der emotionalen Unabhängigkeit plötzlich und gänzlich unwillkommen eine neue Erkenntnis: Ich bin kein Mann. Und ich will mehr.

mädchenmädchen
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Warum fällt es uns so schwer mit dem zufrieden zu sein, was wir haben?
Warum wollen wir immer mehr?
Ist das die neue Frauenkrankheit?
Ist es die Emanzipation, die sich seit Jahrzehnten durchzusetzen wagt, die uns den Ansporn gibt, ganz hoch hinaus zu wollen? Oder ist der Grund viel tiefer verankert, so tief, dass er unergründlich scheint?
Egal ob es um den eigenen Körper geht, den eigenen Freund, seine perfekte Beziehung, das Studium, in dem man so gut ist, die unverbindliche Bekanntschaft von Gesternnacht - man will einfach immer mehr.
Spielt man aber nicht den Hauptdarsteller in dieser Mehrwollenkomödie, sondern nur den Zuschauer, während sich andere des Mehrwollens ergeben, wird einem bewusste, wie bescheuert das ganze Theater doch ist. Bei anderen komischerweise, nicht bei einem selbst.

Wann kommt eigentlich endlich die Pille auf den Markt, die unser Denken ein bisschen einfacher, ein bisschen männlicher macht? Unsere Ziele in erreichbarer Entfernung steckt und uns in warme Zufriedenheit wiegt. Die Wecke-den-Mann-in-dir-Pille oder die Ein-bisschen-weniger-Frau-Pille. Aber hätten wir keine Östrogene mehr, dann hätten wir wohl keine Brüste und keine tollen Pos. Und ohne das, gäbe es keine männerfaszinierenden Ärschewackelnden Hiphop-Videos, ohne die es besagte Clubs und besagte Nächte wohl niemals gegeben hätte...

Montag, 8. Oktober 2012

Outfit 'Le soleil se couche sur des histoires sans repères'

Nach fast 21h Dauerschlaf hab ich mich vom Wochenende nun endlich erholt und kann mal wieder Hallo sagen.
Wahnsinn, wie schnell der Herbst gekommen ist.

Jacke_2 Kopie

Jacket_1 Kopie
hat, jacket, heels - MHQ; cardigan, ring - VJ Style; nailwear - KIKO; bag - vintage

Freitag, 5. Oktober 2012

HAARPRACHT AUF BESTELLUNG

Es gibt unendliche viele tolle Kurzhaarfrisuren und irgendwann denkt wohl jedes Rapunzel tief in sich wenigstens für einen Moment darüber nach die Schere über sich ergehen zu lassen.
Andersrum träumt wohl jedes Mädchen mit kurzen Haaren mal davon eine richtig lange volle Mähne spazieren zu tragen. Aber nicht jeder hat dafür die richtigen Haare, geschweige denn die Geduld.

Lange Haare
Bilder von Feaverish

Vor ein paar Jahren, als der Clip-In-Extensions-Trend auch Deutschland erreichte, kaufte ich mir auch welche. Und das ist wirklich die einfachste, günstigste & schonendste Variante für mal eben lange Haare. Mittlerweile sind meine alten Extensions aber schon längst begraben - neben meinen rosa Tagebüchern und meiner Leoparden-Bettwäsche. Tja die Zeiten ändern sich. Und ich hab mal wieder Lust auf ein bisschen Schummelei. Schließlich tragen wir auch Push-up BHs, Volumen Mascara und Bauchwegunterhosen.
Auf der Suche nach dem richtigen Extensions-Online-Shop bin ich an vielen Billig-Shops hängen geblieben, von denen ich in diversen Foren ziemlich viel Schlechtes gelesen habe. Aber ich habe auch nicht genug Geld mir für 200€ Haare zu kaufen (das sind 200 Hamburger bei McDonalds)!
Letztendlich bin ich auf Rapunzel of Sweden aufmerksam geworden. Die Preise sind in Ordnung und die Qualität soll sehr gut sein. Außerdem sieht die Homepage sehr seriös aus (ihr glaubt nicht, was ich auf meiner Suche so alles gefunden habe...) und auch die Vorher-Nachher Fotos sehen sehr vielversprechend aus.
Ich denke ich werde mir demnächst ein bisschen mehr Haarpracht dort bestellen.
Falls jemand von euch Erfahrung mit diesem Onlineshop hat, kann er mir das gerne mitteilen :)

Mittwoch, 3. Oktober 2012

CUT.OUT.

Mal wieder ein bisschen Modeschoki für euch, nachdem ich so lange eher wort- als bildreich für euch da war.
Das Kleid ist MarketHQ. Es etablierte sich in Sekundenschnelle zum Lieblingsstück - sozusagen Liebe auf den ersten Blick. Das passiert sonst gar nicht so oft.

Cut-Out-Dress_1 Kopie
Ring_1 Kopie
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dress - some days (MHQ); cap - pieces; shoes + ring - VJStyle; nailwear - KIKO; 

Montag, 1. Oktober 2012

BYE BYE BERLIN

Tschüss Berlin. Hallo Frankfurt (für die nächsten 2 Wochen).
Meine Berlin-Zeit ist vorbei, deshalb hieß es am Samstag vollbepackt bis obenhin für mich 3x umsteigen mit gefühlten 99 Kilo auf den Schultern und an der Hand. Tjaja eine lustige Zugfahrt war das. Erstaunlich wenige Berlin-Fotos gabs in den letzten Monaten für euch. Beziehungsweise gar keine. Aber meinen Film habe ich heute zum Entwickeln gegeben und wenn die Fotos ok sind, zeig ich sie euch demnächst.
2 Wochen Heimat. Das heißt: Tote Hose auf den Straßen ab elf, Verstörte Blicke aufgrund von Cut-Out-Kleidern, 'Aha und du machst also irgendwas mit Mode?!', der letzte Bus, der um 18Uhr ins Nachbarkaff fährt. Zumindest, wenn man nicht direkt in Frankfurt wohnt.

Tschüssi LieblingsberlinWG...
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Berlin_3

 Zuhause heißt aber neben der frischen Luft auch einen personal Fotografen! Die Kleider-Pakete stapelten sich auf meinem Schreibtisch und ich hab sie mit riesengroßer Vorfreude erwartet und mit noch größerer Freude aufgerissen. 
Jetzt heißt es erstmal ganz viele Outfit-Fotos machen :)
Ich hoffe ihr habt nicht allzu große Modefotosentzugserscheinungen.
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