Donnerstag, 27. September 2012

THURSDAYEVENING INSPIRATION

Inspiration
von links nach rechts:
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Über weiße Wiesen schweben, die Füße über dem Universum baumeln lassen. Bis ins Niemandsland sehen können und den Duft von frischen Waffeln inhalieren. Gefangene Gedanken aus Marmeladegläsern fliegen lassen. Kugelrund gelutschte Wörter. Ich mag deinen Mund.

Mittwoch, 26. September 2012

Ein Spartipp für alle Onlinekaufwütigen

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source
Im Netz gibt es alles.
Man braucht eigentlich gar nicht mehr vor die Tür gehen. Von A wie Apfel bis Z wie Zebra-Loafer. Alles wird auf Wunsch bis zur Türschwelle gebracht. Das ist nicht nur eine super Sache für Faulis, sonders auch für Mütter von dreizehnköpfigen Familien und Workaholics, denen der nichtexistierende Feierabend für Einkäufe nicht ausreicht. Ferner ist es auch eine entspannte Möglichkeit für Studenten, die nebenbei arbeiten und in einer Touri-Stadt wohnen, in der es an verkaufsoffenen Sonntagen nicht nur voll ist, sondern die Stadt vor Menschenmassen überquillt ;)
Meistens hat Online-Shopping jedoch seinen Preis, oder einen schrecken Versandkosten ab. Deshalb hab ich jetzt einen supertollen Tipp für euch: Ich hab da was entdeckt!
Auf der Seite Gutscheincode123.de gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Gutscheinen, Rabatten usw. für Zalando, 3suisses, Douglas, Amazon undsoweiter. Und ich ärgere mich gerade ein klitzekleines bisschen darüber, dass ich die Seite nicht schon länger kenne und nicht schon eher ein paar Vergünstigungen genutzt habe. Aber besser spät als nie.
Besonders locken mich gerade das Angebot von Zalando, über 70% auf Unterwäsche von Passionata und der 10€ Gutschein bei 7trends.
Für alle die in nächster Zeit einen Online-Kauf planen lohnt es sich also vorher mal auf die Seite zu klicken und zu schauen, ob es dort nicht den passenden Rabattcode gibt!

Samstag, 22. September 2012

Neue Generation. Neue Liebeskultur?!

Wie viele Freunde/Freundinnen hast du, die in einer festen Beziehung sind?
Wie viele Freunde/Freundinnen hast du, die Single sind?
Und wie viele Freunde/Freundinnen hast du, die sich irgendwo dazwischen in dieser undefinierten Grauzone befinden? Die irgendwie nicht so richtig vergeben sind, aber trotzdem nicht zu den Singles gehören? Ehrlich gesagt, wenn ich meine Freunde, wie in Facebook, in diese Gruppen einteilen würde, ergäbe das eine erschreckend große Gruppe.
Oder ist erschreckend gar nicht das richtige Wort?!

Aber was ist eigentlich los? Warum gewinnt diese Grauzone immer mehr Land?
Dass sich Männer oft nicht binden wollen und es selbst 40-jährige Dauerjunggesellen gibt, die Angst vor Kindern und dem damit verbundenen scheinbaren Begräbnisses ihrer Freiheit haben, ist nicht neu. Affären gehören auch zu den Dinosauriern unserer Beziehungswelten und offene Beziehungen sind mittlerweile so emanzipiert, dass man sie definieren kann. 
Aber seit wann wollen Frauen oft dasselbe?

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Man sieht sich einmal oder ein paar Mal in der Woche (sofern das die räumliche Distanz erlaubt), hat Spaß miteinander, genießt die Nähe und fühlt sich wie in einer Beziehung - nicht selten findet man sich nach der Trennung vom festen Partner irgendwann in dieser neuen Form wieder. Sobald man die Wohnungstür hinter sich schließt und frische Luft atmet, ist man wieder allein und frei. Kein Druck, keine Versprechen, keine Zweisamkeitstermine, die man sich merken muss, kein Sichrechtfertigenmüssen, wenn man mal nicht anruft. Man pickt sich von allem nur das Beste raus - der Grund wahrscheinlich, warum diese Beziehungskultur so stark im Trend liegt.
Und wie bei anderen bewusstseinsberauschenden Mittelchen auch, ist am Anfang alles total toll. Man ist diesem Freiheits-Liebes-Rausch verfallen. Es fühlt sich an, wie bei den Blumenkindern der 70iger, freie Liebe, 8er WGs und selbstgedrehte Zigaretten.
Doch irgendwann zeigt die anfangs so euphorisierende Droge dann ihre schleichenden Nebenwirkungen. Bei mindestens einem von beiden. Dieser eine Teil der Beziehung will mehr im Leben -wie so oft- verliebt sich, möchte der eine Teil sein, der Einzige. Während der andere Teil immer mehr abblockt. Variante B ist: Der eine Teil, der eigentlich immer mehr wollte, hat auf einmal jemand anderen, der auch mehr will. Und zusammen sind sie dann mehr. Und dann merkt der andere Teil wiederum, dass er eigentlich auch mehr gewollt hätte. Diese Varianten lassen sich wohl bis ins Unendliche fortführen und ich glaube sehr viele von uns haben solche Varianten schon mehr als einmal live&uncut erlebt.

Und all das passiert, obwohl laut einer Umfrage des Instituts K&A Brand Research für das Online-Portal FriendScout24 (es wurden 2000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt), acht von zehn Befragten,also 81%, der Meinung sind, dass es den Partner fürs Leben gibt. Was bedeutet, dass sie darauf hoffen diesen auch zu finden. Trotzdem denken 63 Prozent der Befragten, dass in zehn Jahren weniger Beziehungen dauerhaft halten werden und zwei Drittel gehen davon aus, dass Hochzeiten bis 2020 abnehmen werden.
Wie oben schon erwähnt denke ich, dass dieses neue Beziehungsmodell unserem Schoß geboren wurde. Genauer gesagt im Schoß unserer Emanzipation. War der häufige Sexpartnerwechsel früher eher unter den Männern vertreten (dass ein Mann sein Sperma an möglichst viele Partnerinnen weitergeben will ist -wie wir mittlerweile alle wissen- genetisch bedingt, dieser Drang ist sogar vererbbar*), ist er heute bei Frauen genauso normal. Wenn auch oft aus einem etwas anderem Grund. Wir wollen heutzutage mehr als die Frauen von früher. Wir wollen den perfekten Mann, Mister Big - wie Carry aus Sex and the City sagen würde. Und auf der Suche nach dem Richtigen, probieren wir Männer an wie Jeanshosen, ohne dabei in die Verbindlichkeit einer richtigen Beziehung zu kommen. Zwickt einer ein bisschen, wird er aussortiert (wobei wir das nicht als Spaß empfinden, denn wir hätten ja gerne eine Jeans,die super passt). Und mit jedem Mann, klettert der Anspruch ein bisschen höher. Bei manchen von uns ist er wohl schon in schwindelerregenden, sowie sauerstoffarmen Höhen angelangt.
Außerdem habe ich kürzlich gelesen, dass Beziehungen uns beziehungstauglicher machen. Wir üben uns also mit jeder Beziehung mehr in Sachen Zweisamkeit. Solange, bis wir hoffen, die perfekt sitzende Jeans gefunden zu haben.
Ist das Leben also doch nur das endlose Proben einer Vorstellung, die niemals stattfindet? (Das ist eines meiner Lieblingszitate aus dem 'Fabelhaften Leben der Amélie') 

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'Freundschaft Plus' oder 'Freunde mit gewissen Vorzügen' sind, verpackt in rosarotem Glitzerpapier, vermeintliche Hoffnungsträger dieser neuen Liebeskultur. Mit dem Unterschied, dass in der Realität die Wahrscheinlichkeit verschwindend gering ist, dass aus einer solchen Irgendwienursexbeziehung eine ernsthafte Liebesbeziehung wird. Nicht umsonst, gehen Menschen solche Sexbeziehungen ein. Was die vermeintlichen Hoffnungsträgerfilmchen als das Gegenteil entlarvt: Hat man das rosarote Glitzerpapier vorfreudig zerrissen, verbirgt sich darunter ein großer Klumpen Luft, der sofort verpufft. Was bleibt ist Frust. Manchmal.

* Die Fähigkeit zur Monogamie eines Mannes hängt davon ab, wie lange seine Vasopressinrezeptoren sind (es gibt sie in etwa 17 Längenabstufungen). Umso länger diese Rezeptoren sind, umso geringer ist der Wunsch des Mannes mit mehreren Frauen zu schlafen. Die Länge dieser Rezeptoren ist vererbbar. 
Quelle: Das Männliche Gehirn von Louann Brizendine

Donnerstag, 20. September 2012

5 LOVELY THINGS

Dawanda Streifzug.
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1. Kirschkernkissen von Nadelheit - Eigenwerbung kann nicht schaden ;)
2.  Farbverlauf-Stricktuch von the-knit-kid
3. Marmeladenglas-Sticker von Citoyennes
4. Holz-Halskette von nicedesign
5. Handbedruckte Notitzblöcke von sonstnochwas


Dienstag, 18. September 2012

KAUFBARE KINDHEIT... UHRIG!


Zeit. Entweder man hat sie, oder eben nicht. Meistens steht sie in direktem Zusammenhang mit Geld. Ja ich würde sagen Geld und Zeit führen eine Beziehung, wobei die Nichtexistenz des Einen oftmals zur Blüte des Anderen führt. Obwohl sie wohl gerne mehr Zeit miteinander verbringen würden. Wer Zeit hat, hat kein Geld. Wer Geld hat, hat keine Zeit. Wer beides hat, hat wohl reiche Eltern.
Bei mir wechseln sich die Zeit- und Geldphasen in fast regelmäßigen Zeiteinheiten ab. Je nachdem, wann ich gerade einen Nebenjob habe oder wann ich gerade eine Nichtnebenjobphase habe. Momentan ist Ausnahmephase. Ich arbeite viel und bekomme kein Geld. Keine Zeit, kein Geld. Der perfekte Zustand also. Und dann ist auch noch meine einzige Uhr am zerfleddern. Das Leder löst sich langsam auf. Zeit für ein bisschen zeitlosen Plastik. Also hab ich mich mal, schlau wie ich bin (in einer Zeit ohne Zeit und ohne Geld) auf die Suche nach einer eventuellirgendwannmalneuen Uhr gemacht. Und ich hab mich verliebt. Ich bin wieder ein kleines Mädchen geworden, das in seiner rosa Hüpfburg sitzt und Glitzerschühchen trägt. Objekt der Begierde ist in diesem Fall die rosa ICE-Watch mit den türkisfarbenen Akzenten und dem Eis in der Mitte. Ist die nicht süß? Sie sieht so nach Sommer, nach erstrebenswerter kindlicher Verantwortungslosigkeit, nach einem Frotteehandtuch, in das Mama einen einpackt und nach Erdbeereis aus. Sie leuchtet mir so hübsch in ihren HubbaBubba-Farben entgegen, dass ich an große Kaugummiblasen und klebrigen Lippen denken muss.  Platz 2 belegt Fräulein Weiß und Platz 3 belegt Mister Yellow.



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source: Christ

Und um noch mal auf die Co-Existenz von Zeit und Geld vom Anfang zurückzukommen. Wer Geld hat und dafür wenig Zeit, kann sich z.B. bei Christ online ganz zeitunaufwendig eine dieser tollen Uhren kaufen (und wer Zeit und ganz viel Geld hat, schickt mir einfach auch noch eine zu). Mit einer Uhr kann man sich zwar nicht mehr Zeit beschaffen, aber man kann sie sich besser einteilen :)

Sonntag, 16. September 2012

GESTERNNACHT

mal wieder.
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Der Himmel kotzt bunte Lichter ins All. Sie flackern so schnell, dass es aussieht, als ob es Glitzer regnet. Der Typ auf der Schaukel hängt über seinem Erbrochenem, die drei Typen daneben verschlingen ihre Döner mit dem Mund und das blonde Mädchen im kurzen Rock mit den Augen. Sobald uns die Müdigkeit die Lider auf die Augen drückt, kippen wir uns unseren 11,5%igen Zuckeralkohol in unsere hungrigen Mäuler. Und fühlen uns mehr betrunken, als wir es wirklich sind. Löwenmäulchen findest du sonst nicht um diese Jahreszeit. Fünf Uhr morgens, was eine Unzeit. Abgefuckte Afterhour. Menschen zucken zu den Beats der elektronischen Trendmusik, befeuchten sich gegenseitig mit salzigem Schweiß und lösen sich langsam im Dunst des Nebels in winzig kleine Teilchen auf, die durch den Raum schweben.

Berlin, deine Nächte sind nicht für Träume gemacht. Sondern zum Tanzen.

What I wore:
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Vintage Shorts; H&M flats; Jutebeutel; analog cam; Minkpink Necklace (via MHQ - gibts aber jetzt auch bei Urban Outfitters)

Mittwoch, 12. September 2012

KAUFLUST

Drei neue Schätzchen.
Dem Ring konnte ich nicht wiederstehen (ob das vielleicht auch an dem überaus netten und attraktiven Schmuckmacher/Verkäufer lag, kann ich schwer sagen). Ich habe ihn auf einem Markt gefunden, er ist handgemacht und die Ketten und anderen Schmuckstücke, die es dort noch gab, haben mich komplett fasziniert. Am liebsten hätte ich den ganzen Stand gekauft.
Das Kleid ist von Gina Tricot.
Und das Bikinioberteil hab ich bei H&M im Sale für gerademal 3€ gekauft! Auch wenn ich dieses Jahr kein einziges Mal am See war und es wohl auch die nächste Zeit keine Gelegenheit geben wird, es zu tragen, bleibe ich optimistisch und vertraue inständig darauf, dass es irgendwann noch einmal einen Meer-Urlaub in meinem Leben geben wird, in dem ich so braun bin, dass die tollen Strahlefarben so richtig zur Geltung kommen.
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PS: Wie scheiße sind eigentlich Berliner Autofahrer? Bilde ich mir das nur ein oder ist es selbstverständlich, das man sich als Fahrradfahrer in manchen Situationen einfach unsichtbar machen soll? Tja sorry geht leider nicht so einfach. Als Strafe wird man dann auf den Bürgersteig gedrängt (wo die bösen Blicke und Kommentare seinen Fortlauf nehmen), einem werden unverständliche Worte zugeschrieen (dem Gesichtsausdruck und der Tonlage zufolge nehme ich an, es handelt sich um ganz furchtbare Worte). Und dann passierte das Unfassbare, das Sahnehäubchen der Berliner Arschlochautofahrer: Mein Überholmanöver wurde mit einer Ladung Scheibensaubermachwasser bestraft, welches wohl nur zu sehr geringem Teil auf der Frontscheibe des Autos landete. Sehr erwachsen.

Dienstag, 11. September 2012

UM.WELT.

'Wir gehen mit der Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Koffer' - Jane Fonda

Bestimmt haben sich einige von euch gefragt, was dieser Sticker 'Mein Blog ist CO2-freundlich' auf sich hat, der nun schon seit längerem meinen Blog ziert. Das möchte ich euch im Folgenden kurz erklären...

Vor einiger Zeit habe ich eine Mail bekommen von dem Team von meinKauf.at, die es sich zum Ziel gemacht haben mit ihrer Angebotsplattform den Druck von Werbeprospekten langfristig einzudämmen und so den jährlichen Papierverbrauch von 250kg (!!!) pro Österreicher zu senken.
Da mir die Umwelt auch sehr am Herzen liegt und ich privat deshalb sehr umweltfreundlich versuche zu leben, hat mich das sehr interessiert, was das Team da vorhat. Und so habe ich ein kleines Interview mit Tanja vorbereitet. Sie arbeitet seit April diesen Jahres für die Firma, ist 23 Jahre alt und war früher als WWF-Fundraierin bei verschiedenen Projekten involviert.

Wann habt ihr meinKauf.at gegründet und wie seid ihr auf die Idee
gekommen?

Wer kennt das nicht? Beinahe täglich stapeln sich Prospekte unzähliger Handelsketten im Postkasten und vor der Wohnungstür. So werden in Österreich jährlich 1,2 Millionen Bäume gefällt, um die Haushalte mit unglaublichen 98kg Werbematerial zu beliefern, welches ohnehin meist sofort in den Müll wandert. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee zu meinKauf.at. Wir wollten diese immense Verschwendung natürlicher Ressourcen eindämmen, aber dem Konsumenten gleichzeitig eine Möglichkeit bieten, jederzeit auf jene Informationen zuzugreifen. meinKauf.at ging im Januar 2012 online und ist mittlerweile Marktführer mit den meisten Zugriffen österreichweit. Konsumenten können via Web oder Mobile nicht nur die aktuellen Prospekte und Angebote der Händler, sondern auch die Filialstandorte in der Nähe und die jeweiligen Öffnungszeiten abrufen.

Kannst du mir etwas über eure Philosophie erzählen, was ihr schon geschafft habt und was ihr noch schaffen wollt?

 Mit Hilfe unserer „meinBaum“ Initiative soll Konsumenten bewusst gemacht werden, wie viele wertvolle Ressourcen für die Produktion von Papierprospekten verschwendet werden, obwohl diese kaum genutzt werden.
Jeder kann sich über unsere Plattform www.meinkauf.at/Umwelt kostenlos und portofrei einen „Bitte keine Werbung“-Sticker für den Briefkasten bestellen und so aktiv zum Umweltschutz beitragen. Es freut uns natürlich sehr, dass sich bereits kurz nach dem Start unserer Initiative so viele Verbraucher gemeldet haben, um uns bei der Aktion zu unterstützen. Würden alle österreichischen Konsumenten auf klassische Printprospekte verzichten, könnten dadurch jährlich 1,2 Millionen Bäume gerettet, 676.000 kWh Strom, 235.000 Tonnen CO2  und 2 Milliarden Liter Wasser eingespart werden! Mittelfristig gesehen wird vermutlich nicht jeder Haushalt dem Online-Prospekt den Vorzug geben, aber Fakt ist: Jeder einzelne meinkauf.at-User leistet bereits einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz!

Wann hast du angefangen dich das erste Mal mit Umweltschutz auseinanderzusetzen?
Aktiver Umweltschutz ist ein Thema, dass heutzutage an niemandem vorbeigeht und mit dem jedes Kind praktisch aufwachsen sollte. Ich selbst stamme aus einer kleinen Gemeinde in Oberösterreich und bin quasi mitten in der Natur aufgewachsen. Meine Eltern haben mir daher schon früh den richtigen und bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen beigebracht und mich für das Thema sensibilisiert. Auch wenn ich früher nicht zu 100% von allem überzeugt war, heute bin ich für diese Erziehung dankbar!

Tust du auch privat etwas für die Umwelt?

 Ich persönlich fahre so oft es geht mit dem Fahrrad oder nutze öffentliche Verkehrsmittel. Außerdem ist es für mich selbstverständlich, Müll zu trennen, den Wasserhahn nicht laufen zu lassen oder das Licht abzudrehen, wenn es nicht benötigt wird. Natürlich achten wir auch bei uns im Büro auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Gedruckt wird nur, was auch wirklich als Hardcopy benötigt wird und die Stromverteiler werden nachts ganz abgeschaltet. Ein besonderes Highlight bei uns sind die Mittagspausen, in denen so oft wie möglich gemeinsam zu kochen – natürlich gesund, bio und mit regionalen Zutaten.

Hast du Tipps, wie jeder (ohne Geldaufwand oder Vereinsbeitritt) etwas für die Umwelt tun kann?

 Einen Beitrag im Alltag zu leisten ist nicht schwer, denn wie schon erwähnt kann bereits die Tatsache, den eigenen Hausmüll gewissenhaft zu trennen oder öfters mal mit dem Rad zu fahren, einiges bewirken. Mit Hilfe unserer „meinBaum“ Aktion kann man außerdem ganz einfach – nur durch die Einbindung eines Badgets auf dem eigenen Blog oder der Homepage –einen Baum pflanzen lassen! Wirklich toll finde ich auch die App „Eco Challenge“, die einem auf dem Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil begleitet, interessante Infos und Tipps liefert und einem hilft, seine Gewohnheiten Schritt für Schritt nachhaltiger zu gestalten. (Anm: http://eco-challenge.eu)

Sonntag, 9. September 2012

ANGEZOGEN

...habe ich mich eben gerade in der Online-Umkleide von Greta & Luis (zumindest kopfmäßig).
Bei so viel tollen Anziehsachen freut man sich doch schon fast auf den Herbst und kann den Sommer langsam loslassen.
Collage Greta Luis
Diese ganzen hübschen Sachen könnt ihr hier ergattern

Ein paar Mal bin ich an den einladenden Greta&Luis Stores in Berlin schon vorbeigeradelt, bis ich mich schließlich im Onlineladen gretaundluis.com mal umgesehen habe. Nicht schlecht.
Mir haben es vor Allem die Marken BECK SÖNDERGAARD und BLACK LILY angetan. (Seit wann finde ich eigentlich Sterne wieder cool? Ich dachte eigentlich ich hätte damit mit 16 aufgehört...)
Den Blog kann man übrigens auch nur weiterempfehlen - Streetstyle par Exellence!
Und für alle Like-Suchtis:'ne Facebook-Seite gibts natürlich auch ;)

Samstag, 8. September 2012

COUSCOUS

Standartessen Nummer eins:Couscous. 
Einfach, lecker, schnell.
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Zutaten:
Couscous
Wasser
Gemüsebrühe
Basilikum
Salz, Pfeffer
Gemüse nach Wahl
Körniger Frischkäse

Couscous mit doppelt so viel kochendem Wasser und etwas Brühe übergießen und zugedeckt einige Minuten quellen lassen. Gemüse nach Wahl anbraten (wer keine tausend Allergien hat und alles vorher totkochen muss,kann das Gemüse auch frisch dazutun). Hier seht ihr Paprika und Tomaten und Kidneybohnen in ihrer Erstaufführung. Würzen und rechts oben auf den Couscous häufen, Frischkäse ganz rechts raufpacken und mit Basilikum dekorieren (am besten dann ganz ganz rechts). ;)
Guten Appetit!

Mittwoch, 5. September 2012

SARAH GOES ANALOG

BACK TO THE ROOTS.

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Weil das mittlerweile ultracool ist analoge Fotos zu schießen, muss ich das jetzt auch machen.
Rädchen drehen, knipsen, entwickeln lassen.
Überraschung!

SMILE

Montag, 3. September 2012

OUTFIT: 'Where some lullabies are dancing with the fairies'

How beautiful it'd been.

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shoes - H&M (10€); bikini top - H&M (3€ on Sale!); shorts, belt - vintage; vest - clockhouse (second hand)

Wie gern würde ich jetzt durch den nassen Sand laufen, den die Wellen hinter sich lassen. Salzige Meeresluft einatmen und den süßen Sonnenmilchgeruch einsaugen, der mich so an meine Kindheit erinnert. Mich vor der kühlen Abendluft in ein weiches Frotteehandtuch hüllen und an nichts denken.
Ich würde meine Schuhe nehmen und sie soweit ins Meer schmeißen, dass selbst die Wellen es nicht mehr schaffen, sie zurückzuschwemmen.

Samstag, 1. September 2012

TAGE.BUCH

Die Tage verfliegen, die Nächte sind lang. Die Stadt frisst mein Geld und mein Plan entgleitet mir. Aber wenn ich nach oben blicke steht da in großen durchsichtigen Lettern ein Wort, das wohl in seiner Bedeutsamkeit kaum wertvoller sein könnte: 
F r e i h e i t.

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